IT-Sicherheitsgesetz

IT-Sicherheit WebsiteDas IT-Sicherheitsgesetz

Der erste Teil der KRITIS-Verordnung zur Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes ist am 3. Mai 2016 in Kraft getreten. Ziel des IT-Sicherheitsgesetzes ist die Verbesserung der IT-Sicherheit bei Unternehmen und ein besserer Schutz der Internet-User.

Betreiber von kommerziellen Internetseiten müssen höhere Anforderungen in punkto Sicherheit erfüllen. Das bedeutet konkret:  

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Creative Commons

By LuMaxArt_Gold_Guys_With_Creative_Commons_SymbolFreie Inhalte

Inhalte, die kostenfrei genutzt werden dürfen, sind freie Inhalte / Open Content. Das ist der Fall, nachdem gesetzliche Schutzfristen abgelaufen sind. Diese Werke gelten dann als gemeinfrei. Das ist auch der Fall, wenn der Urheber die Nutzungsrechte an seinem Werk unter eine freie Lizenz gestellt hat. Dennoch sind diese Inhalte urheberrechtlich geschützt.

Für die Lizenzierung eines Werks als "freien Inhalt" gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Creative Commons Lizenzen

Die Creative Commons Lizenzen sind ein einfacher und standartisierter Weg für Einzelpersonen, Firmen oder Bildungseinrichtungen gleichermaßen geeigent, um die Nutzungsrechte an ihren Werken zu regeln.

Es gibt verschiedene Einschränkungen und Freiheitsgrade der Nutzungsrechte, die der Urheber des Werks selbst vollumfänglich bestimmen kann. Jede Creative-Commons-Lizenz ist weltweit einsetzbar und gilt so lange, wie der Schutz des Urheberrechts andauert.

Welche Möglichkeiten der Lizenzierung gibt es?

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Informationssicherheit im Unternehmen

Foto Zettelbox mit KugelschreiberSicherheit ist Chefsache

Sicherheitsmaßnahmen sind keinesfalls immer mit umfangreichen Investitionen in Technik und hoch qualifiziertes Personal verbunden. Mit Sicherheit aber verursachen Lücken, Ausfälle, Diebstahl, Verlust an Daten große Wiederbeschaffungskosten und mitunter auch gravierende Wettbewerbsnachteile.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine solide Sicherheit im Unternehmen sind: Information, Organisation, Disziplin und Routine.

Was können Sie mit niedrigem Aufwand sofort umsetzen?

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Sicherheit für Ihre sensiblen Daten

Blick auf die Altstadt RegensburgJedes 5. Unternehmen in Deutschland wird ausgespäht, sagt Florian Seitner vom Cyber-Allianz-Zentrum des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz.

Bayerische Unternehmen, auch kleinere und mittlere Unternehmen, zeichnen sich durch einen hohen Innovationsgrad aus und sind damit ein beliebtes Ziel für Spionageangriffe.

Worauf zielen Cyber-Attacken ab?

  • Technisches Know-how
  • Informationen über Mitarbeiter
  • Einblick in die Finanzkraft des Unternehmens

Zu glauben, die eigene Firma sei für Cyber-Attacken wenig attraktiv, ist ein großer Irrtum. Wie gehen Sie mit dieser Situation am besten um?

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Neues Fernabsatzrecht ab 13. Juni 2014

fernabsatzrechtWas gilt es zu beachten?

Es gelten keine Übergangsfristen. Unwirksam gewordene Rechtsvorschriften auf der Homepage sind abmahnfähig.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick

  • Rückgaberecht entfällt ersatzlos
  • 14 Tage Widerrufsfrist für Verbraucher (europaweit einheitlich)
  • Widerruf muss von Seiten des Verbrauchers eindeutig erklärt werden, jedoch ohne Formerfordernis
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Schutz der persönlichen Daten in sozialen Netzwerken

Privatsphaere Social MediaVeränderte Nutzungsregelungen bei facebook und google+ führen dazu, dass in den sozialen Netzwerken zunehmend mehr Werbeanzeigen mit Nutzerprofilen von Freuden gekoppelt sind.

Nutzer als (ungefragte) Markenbotschafter

Zum Beispiel: Hannah, Ruth und sieben weiteren Freunden gefällt Amazon. Dabei haben die Freunde diese Empfehlung niemals direkt ausgesprochen. Das erfolgt automatisiert. Hannah ist sich womöglich gar nicht im Klaren darüber, dass sie neuerdings als Fürsprecherin für verschiedene Unternehmen aktiv ist. 

Wer seine Nutzerdaten nicht willkürlich mit Produkten bzw. Anbietern verknüpft sehen möchte, der sollte seine Profileinstellungen überprüfen

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Copy + Paste? Copy + Right!

Grafik CopyrightUrheberschaft

Jedes Werk, ob Text, Bild, Kunstwerk hat einen Urheber. Das Recht der Urheberschaft ist unveräußerlich.

Ein wesentlicher Punkt dabei ist, dass der Urheber stets mit Namen genannt werden muss. Beim Zitat oftmals noch mit bibliografischen Angaben, bei Reproduktionen von Bildern mit vollem Namen.

Nutzungsrecht

Für die Verwendung von Texten, die über ein Zitat hinausgehen, und von Bildern ist es notwendig beim Urheber die Genehmigung für die Nutzung einzuholen. Der Urheber bzw. der Inhaber der Verwertungssrechte (Verlag, Lizenzagenturen) kann dieses Recht einräumen.

Jedoch nicht pauschal und für immer. Der Umfang der Nutzungsrechte wird genau definiert:

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Recht am Bild

Cover: Wagenknecht: Tölle: Recht am BildAllgegenwärtig, wirkungsmächtig, alltäglich

Bilder sind wirkungsmächtig und in der sich verändernden Medienlandschaft von immer höherer Bedeutung.

Bilder sind allgegenwärtig. Bildbearbeitung jedermann zugänglich und die Veröffentlichung auf digitalen Plattformen alltäglich.

Über den juristisch einwandfreien Umgang bei der Veröffentlichung und Verwertung von Fotografien herrscht in weiten Teilen große Unkenntnis. Das muss nicht so bleiben.

Möglichkeiten und Grenzen

Florian Wagenknecht und Dennis Tölle veröffentlichten im August 2012 im dpunkt.verlag einen hervorragenden Wegweiser für die umfassenden Rechte und Pflichten, die sich in der praktischen Arbeit mit Bildmaterial ergeben.

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Wer besitzt das Internet?

Cover: Stefan Kraft (Hg.) Wer besitzt das Internet?Stefan Kraft hat 2012 im Promedia Druck- und Verlagshaus unter dem Titel Wem gehört das Internet? eine Streitschrift herausgegeben.

Zankapfel: Die Freiheit im Netz versus Urheberrecht. Besonders spannend innerhalb der Panoptikums unterschiedlichster Perspektiven ist die Debatte "Raubkopierer" gegen "Content Mafia" und die Problematisierung der Rolle, die die Künstler sich selbst zuschreiben.

These: Die Netzgemeinde ist die falsche Adresse für den Vorwurf, das Urheberrecht zu missachten. Waren es früher die Verlage, die Werke auf den Markt brachten, sind es nur Konzerne wie youtube oder facebook mit ihrem unschlagbaren Geschäftsmodell. Die user stellen ihre Inhalte dort kostenlos (und nicht immer legal) selbst ein. Künstler sollen ihre Tantiemen also dort einfordern, wo mit ihren digitalisierten Kunstwerken Gelde verdient wird und nicht auf Foren wie Tauschbörsen für z.B. Musik.

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