Pop Art Legende James Francis Gill

Pop-Art Künstler der ersten Stunde zu Gast in der Galerie Art Affair

James Francis GIllJames Francis Gill ist einer der ganz großen Künstler der Gegenwart. Er steht auf einer Stufe mit Francis Bacon, David Hockney, Roy Lichtenstein und Tom Wesselmann. Galerist Karl-Friedrich Krause stellt Werke des letzten noch lebenden Begründers der us-amerikanischen Pop-Art erstmals in Regensburg vor.

Besonderes Highlight:
James Francis Gill ist zur Eröffnung am 11. Oktober 2019 in der Galerie Art Affair ab 19:30 anwesend.

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Zeitgenössische Kunst im UNESCO-Weltkulturerbe

Anspruchsvolles Programm mit großem äthetischem Spannungsbogen

Regensburger Galerienabend 2019Kunstspaziergang im Herzen Regensburgs: Die Ausstellungsschwerpunkte reichen von Malerei, Bildhauerei über Autorenschmuck bis hin zur Medienkunst. Die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler sind vielfältig: Pure Ästhetik, Konzeptkunst, Glaskunst und gesellschaftlich heiß diskutierte Themen wie Recycling, soziale Strukturen und ethnisch kulturelle Differenzen werden in Szene gesetzt. Ein spannendes, hochwertiges Programm, anregend und mit großartigen Überraschungsmomenten.

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cinEScultura 2019

Kulturelle Perlen aus Madrid und Chile

cinescultura 2019Vom 24. April bis zum 9. Mai 2019 findet in Regensburg 12. Mal das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura statt. Die diesjährigen Gastländer sind Chile und die autonome Region Madrid.

In guter und geschätzter cinEScultura-Tradition ist auch das diesjährige Festivalprogramm wieder eine vielfältige, abwechslungsreiche und spannende Kette an Kurz- und Langfilmen, an Filmgesprächen mit drei Regisseuren aus Chile und Filmschaffenden aus Madrid, zwei deutschlandweit einmaligen Konzerten - Indi-Rock mit Josele Santiago und Flamenco-Jazz mit Jorge Pardo - Ausstellungen, die Geschichte(n) lebendig werden lassen sowie dem Autor und langjährigen FAZ-Europa-Korrespondenten und profunden Spanienkenner Paul Ingendaay.

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Chile - Land der Gegensätze

Gastbeitrag von Daphne Osuna, Lena Christl und Benjamin Aifa

Eine Reise von der Atacama-Wüste bis ans Ende der Welt

Chile Pablo NerudaVon spiegelnden Salzseen und ungewöhnlichen Felsformationen in der trockensten Wüste der Erde, über fruchtbare Weinregionen, bis hin zu blau schimmernden Gletschern und endlosen Weiten im Süden: Chile ist ein Land der Kontraste. Mit etwa 4300 Kilometern Länge ist das südamerikanische Land von der Nord-Süd-Ausdehnung her der längste Staat der Erde, hat dabei aber nur eine durchschnittliche Breite von gerade einmal 180 Kilometern. Deshalb herrscht in Chile eine große Vielfalt an Klima- und Vegetationszonen, die von dürren Sanddünen über Vulkanlandschaften und Primärwäldern reicht.

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Madrid - Ein Synonym für Kultur und pulsierendes Leben

Gastbeitrag von Daphne Osuna, Lena Christl und Benjamin Aifa

Lebendig und temperamentvoll

Don Quijote Foto Antonia KienbergerMadrid ist eine charmante, weltoffene und unglaublich tolerante Stadt. Vielleicht hat die spanische Hauptstadt inmitten der iberischen Halbinsel nicht den Charme von Paris oder Rom, doch sobald man eine Zeit lang hier verbringt und die Vielfalt sowie die gegensätzlichen Eindrücke erfährt, wird man voll in den Bann dieser Stadt gezogen. Madrid gilt zudem mit seinen mehr als 3 Millionen Einwohnern inzwischen zweifellos als eine der bedeutendsten Trendsetter des Landes.

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Markus Lüpertz: Una cosa rara

Galerie Art Affair präsentiert Originalentwürfe für das Bühnenbild von Markus Lüpertz für die Oper Una cosa rara am Theater Regensburg

Prof. Markus Lüpertz Foto: Clara FischerDie Uraufführung der Oper „Una cosa rara“ versetzte die Wiener Theaterbesucher 1786 in einen regelrechten Rausch. Auf einen üppigen Bilderrausch dürfen sich auch die Regensburger Kunst- und Theaterfreunde freuen, denn kein geringerer als Markus Lüpertz – bekannt für seine archaische und farbenreiche Bildsprache – zeichnet für die Aufführung am Theater Regensburg für Bühne und Kostüm verantwortlich.

Die Galerie Art Affair zeigt exklusiv Malerei auf Papier für das Bühnenbild, Figurinen und weitere ausgewählte Einzelstücke.
Schausonntag nach der Theaterpremiere: 28. Oktober 2018 14-19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 28.10. – 21.11.2018

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Museum Würth hommagiert Hélène de Beauvoir

Hélène de Beauvoir: Artiste et femme engagée

Vernissage Hélène de Beauvoir Museum Würth France Erstein 2018

international früh erfolgreich, in Frankreich aktuell nur Kunstkennern bekannt, erfährt Hélène de Beauvoir (1910 – 2001) jetzt eine umfassende Würdigung ihres künstlerischen Werks auch mit Bildern aus ihrem Nachlass. Das Musée Würth France Erstein hommagiert die engagierte Malerin mit einer großen Retrospektive. Übereinstimmend sind sich Besucher und Fachwelt einig: da wird zu Recht eine der letzten großen Malerinnen der klassischen Moderne gefeiert.

Vom 30. Januar bis zum 9. September 2018

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TARe Uraufführung

Tanz und Architektur in Regensburg: 16. Juni 2018

Logo Tanz und Architektur

Am 16. Juni 2018 feiert eines der außergewöhnlichsten Tanzprojekte des Jahres in Regensburg Premiere: TARe – Tanz und Architektur in Regensburg.

Moderne und historische Architekturstrukturen mit Bezug zu Regensburg verbinden sich zu einem künstlerischen Ensemble von Mensch und Raum. 30 Tänzer und Akrobaten bringen in vielfältigen tänzerischen Ausdrucksformen das gesellschaftliche Miteinander in verschiedenen Stilepochen auf die Bühne.

Spielstätte
Velodrom
Arnulfsplatz 4b
93047 Regensburg

Vorstellungen
16. Juni 2018 um 16 Uhr und um 20 Uhr

Karten
28 € über das Theater Regensburg, Ermäßigung möglich, kostenlose Fahrt mit RVV

Medienecho (Auswahl)

"Dynamik trifft auf Statik" von Angelika Lukesch in: Mittelbayerische Zeitung, 13. Juni 2018

"Getanzte Architektur im Velodrom" von Angelika Lukesch in: Mittelbayerische Zeitung, 19. Juni 2018

"Tanz und Architektur" in: Port01, Juni 2018

"Mensch trifft Bauwerk" in: Rundschau, 6. Juni 2018

"Tanz und Architektur verschmelzen" in: Wochenblatt, 11. Juni 2018

"Der Mensch in Bewegung" in: Blizz, 9. Juni 2018

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cinEScultura 2018

Kino, Kunst und Flamenco

Plakat cinescultura 2018

Regensburg verwandelt sich vom 26. April bis zum 6. Mai 2018 wieder einmal in das Zentrum der spanischsprachigen Gegenwartskultur. cinEScultura feiert mit einem starken Filmprogramm, der großartigen Flamencokünstlerin Miriam Méndez und vier Kunstausstellungen die 11. Auflage des größten Film- und Kulturfestivals seiner Art im deutschsprachigen Raum.

Modern, frech, mutig und stets am Puls der Zeit, das ist cinEScultura.

2018 laufen in drei Sektionen Filme von beeindruckend mutigen Frauen und jungen engagierten Filmschaffenden. Die herausragende Musikerin Miriam Méndez bringt Flamenco mit klassischer Musik zusammen und das Spektrum der Kunstausstellungen reicht von Fotografie, Grafik Design und Plakatkunst bis hin zu einer partizipatorisch-performativen Installation.

cinEScultura 2018 steht also ganz im Zeichen der Teilhabe, der Verbesserung der Zugangschancen zum (Film)Markt und des interkulturellen Dialogs.

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